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Was ist ein Reseller?

Reseller ist jemand, der bei einem Webhosting Anbieter zwar sein Webhosting Paket mit all den notwendigen Funktionen und Konfigurationen hat, Teile jedoch an weitere Kunden verkauft. So bestellt ein Reseller z. B. ein Paket mit 100GB Speicher. Verkauft diesen Speicher und alle anderen Dienste an z. B. 100 Personen mit je 1 GB Speicherplatz. Reseller gibt es nicht nur im Webhosting Bereich, sondern auch im Telekommunikationsmarkt und anderen Märkten. Ein Reseller kann man auch Subunternehmen nennen, denn im Endeffekt ist es nichts anderes.

 

Vor- und Nachteile eines Resellers

Ein möglicher Vorteil kann es sein, dass dieser seinen Kunden einen Service anbietet, wie z. B. Hilfe bei der Einrichtung seiner Homepage oder Verwendung von den verschiedenen Homepage Tools. Evtl. erhält man beim Reseller einen günstigeren Preis für das Webhosting Paket, da dieser weniger Aufwand hat. Auch ist es möglich, dass bereits vorgefertige Installationen, bzw. zusammengeschnürrte Installationsvorbereitungen mit notwendigen Tools bereitliegen. Diese können vom Reseller schnell hochgeladen, bzw. dupliziert werden, sodass der Kunde nur noch die Installation durchführen muss.
 

Nachteile beim Reseller wären z. B. dass er bei einem Ausfall nicht weiterhelfen kann, außer seine Sonder Hotline in Anspruch zu nehmen und nachfragen was los ist. Ein Reseller kann im Störungsfall, seitens des Anbieters/Providers nichts tun, da er ebenfalls von ihm abhängig ist. Auch Auskünfte über die Infrastruktur etc. – insbesondere Detailfragen – kann er nur schwer beantworten, da er die Technik nicht aufgebaut hat und die notwendigen Informationen evtl. nicht besitzt.

Große Nachteile ergeben sich beim Reseller also nicht wirklich. Denn Detailfragen kann er ebenfalls erfragen und so weiterleiten. Und die Preise müssen nicht unbedingt höher sein.